Aktuelle Informationen zum Museum Schloss Kyburg

Die Burg

Die BurgEndlich ist es soweit: Der erste Teil der neuen Dauerausstellung auf Schloss Kyburg wird eröffnet. Im Grafenhaus und im grossen Turm dreht sich alles um das Hauptobjekt des Museums: Das Burggebäude selbst. Hier können Gross und Klein die Verwandlung der Burg – von der Grafenburg zum Landvogtschloss und Burgmuseum – an den Mauern und Böden entdecken. Dazu wurden an zahlreichen Stellen die Schichten, die sich über die Jahrhunderte überlagerten, freigelegt. Interaktive Stationen laden ein, sich selbst als Burgenforscherin zu betätigen oder Baumethoden auszuprobieren.


Dicke Mauern, aber einladend  

SpielplatzIn eichener Ochse, angeschirrt vor einem Karren, begrüsst nun die BesucherInnen vor dem Schlossgarten. Balken und Fässer liegen herum, ein Pferd und ein Esel warten angebunden. Diese Szene aus vergangenen Zeiten erweist sich bei genauerem Hinsehen als Spielplatz, spätestens beim Einsinken im weichen Kieskoffer bemerken dies die Eltern. Die Kinder sind derweilen schon auf die Tiere geklettert.
Nicht nur die Türe zum Ringmauerweg und das HaupTor stehen offen während der Öffnungszeiten, auch das Gartentürchen beim Spielplatz lädt ein, das Schloss entweder durch den Garten der Frau Landvögtin zu betreten oder verlassen.


Gastfreundlicher  

GastraumIm Schloss selbst wurde die Besucherinfrastruktur im Erdgeschoss des Ökonomiegebäudes neu angeordnet und vergrössert. Eine Museumswerkstatt für Workshops mit Schulklassen, ein Garderoberaum mit Rucksackkästchen, eine helle, offene Kasse hinter dem geöffneten Scheunentor. Im ehemaligen Stall ist der Laden mit speziellen Souvenirs, Spielsachen und Büchern. Und im hintersten Gebäudeteil der helle grosszügige Gastraum. Kaffee, Kräutertee aus dem Schlossgarten, aber auch kalte Getränke aus dem Kühlschrank, Kyburgbiber und salzige Snacks werden angeboten (Selbstbedienung) und können drinnen oder draussen genossen werden.
Die Museumsaufsichten heissen neu «Cicerone» und beantworten jeden Tag Fragen der BesucherInnen: Wo die eiserne Jungfrau zu finden sei? Wie die Habsburger und Kyburger miteinander verwandt sind? Wo das nächste WC sei?


Eröffnung mit Handwerk und Musik

Sonntag, 18. Juni 2017
Tag der offenen Tore
, mit freiem Eintritt.
Von 10 bis 17.30 Uhr bieten wir ein reichhaltiges Programm:

Schelmerÿ singt, zupa, schlägt und bläst dazu die passende Musik. Zimmerleute hauen wie im vorindustrieller Zeit aus einem Baumstamm einen Balken, die Steinmetzin behaut härteren Sandstein. Gleich mehrere Cicerone stehen bereit für Fragen des Publikums. Und natürlich kümmern wir uns nicht nur um den Wissensdurst, sondern auch um die anderen Dürste und Hüngerchen.


SchlossKyburg


KYBURG – DIE BURG

Bald ist es soweit: Der erste Teil der neuen Dauerausstellung wird am 18. Juni 2017 eröffnet. Im Grafenhaus geht es um die Burg Kyburg, den Bau und die darauf folgenden Umbauten. Modelle zeigen, wie die Burg früher ausgesehen hat, zahlreiche interaktive Stationen erlauben den Besucherinnen und Besuchern, sich als Bauforscher oder Bauherrinnen zu betätigen.


KYBURG – BESUCHERFREUNDLICHER

Auch wenn die offizielle Eröffnung erst im Juni ist: Schon ab Saisonstart präsentiert sich die Kyburg besucherfreundlicher: Im umgebauten Ökonomiegebäude stehen die Scheunentore weit offen vor der neuen Kasse. Der neue Gastraum mit kleinem Verpflegungsangebot wird auch in ein paar Tagen aufgehen. Noch im April wird der neue Spielplatz vor dem Schloss gebaut. Alles unter dem Motto: BesucherInnen Willkommen!


DIE WEITEREN ETAPPEN

Nach Eröffnung des Teils BURG geht es an die nächste Etappe: Im Ritterhaus werden die einstigen MachthaberInnen im Zentrum stehen. Was wollten sie mit der Kyburg? Was haben sie hier gemacht? Wie hat sich die Machtausübung in den letzten 800 Jahren verändert.