Die "Eiserne Jungfrau", eine Holzkonstruktion mit Eisenmantel und Stacheln im Innern, steht nicht mehr in der Folterkammer, sondern im Dachgeschoss des Ritterhauses. 1876 kaufte der damalige Besitzer der Kyburg, Matthäus Pfau, in Kärnten die frisch gezimmerte Figur, liess noch Stacheln anbringen und stellte sie bei sich in der Burg aus.
In den letzten 125 Jahren wurde sie zum bekanntesten Objekt der Kyburg. Die "Eiserne Jungfrau" ist ein reines Phantasieprodukt des 19. Jahrhunderts, das BesucherInnen erschauern lassen soll. Derartige Instrumente wurden aber nie weder zur Folter noch zur Vollstreckung der Todesstrafe benützt.
In den letzten 125 Jahren wurde sie zum bekanntesten Objekt der Kyburg. Die "Eiserne Jungfrau" ist ein reines Phantasieprodukt des 19. Jahrhunderts, das BesucherInnen erschauern lassen soll. Derartige Instrumente wurden aber nie weder zur Folter noch zur Vollstreckung der Todesstrafe benützt.
