Daumenschrauben und Foltersteine
Aus den Gerichtsakten des 16.–18. Jahrhunderts wird ersichtlich, dass im Schloss Kyburg Daumenschrauben und Streckfolter eingesetzt wurden. Zuerst versuchte der Richter im gütlichen Verhör, die Angeklagten zu einem Geständnis zu bewegen. Danach schritt der Folterknecht zum peinlichen Verhör. In der Annahme, dass unter Schmerz nicht mehr gelogen wird, erhoffte sich der Richter ein Geständnis der Tat. Und nur für gestandene Taten konnte der Angeklagte verurteilt werden. Eine Hörstation ermöglicht, bei den Verhören von drei Angeklagten zuzuhören.
Die "Eiserne Jungfrau"
Ein Produkt der Fantasie
Aus den Gerichtsakten des 16.–18. Jahrhunderts wird ersichtlich, dass im Schloss Kyburg Daumenschrauben und Streckfolter eingesetzt wurden. Zuerst versuchte der Richter im gütlichen Verhör, die Angeklagten zu einem Geständnis zu bewegen. Danach schritt der Folterknecht zum peinlichen Verhör. In der Annahme, dass unter Schmerz nicht mehr gelogen wird, erhoffte sich der Richter ein Geständnis der Tat. Und nur für gestandene Taten konnte der Angeklagte verurteilt werden. Eine Hörstation ermöglicht, bei den Verhören von drei Angeklagten zuzuhören.
Die "Eiserne Jungfrau"
Ein Produkt der Fantasie

